Selftest: Liebeskummer

1 = trifft sehr zu, 3 = trifft gar nicht zu

  1. 1. Emotionale Signale: 1 2 3
    • Ich denke ständig an Sie/ihn. Die Gedanken sind irgendwie immer bei ihm/ihr.
    • In der Beziehung passte manches nicht, aber jetzt fallen mir nur die schönen Dinge ein.
    • Ich kann mir nicht vorstellen, Sie/ihn nicht mehr zu sehen! Das macht mich unruhig.
    • Ich überlege ständig, wie wir wieder zusammenkommen könnten.
    • Nur der Wunsch, dass alles nicht wahr ist, beruhigt mich etwas.
    • Die Trennung ist ein Schock. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, mich davon zu erholen.
    • Ich kann heute einfach nicht arbeiten/ zur Schule gehen. Ich möchte niemanden sehen.
    • Manchmal fühle ich mich überdreht - dann wieder traurig. Ich bin nicht so richtig bei mir.
  2. 4. Unbewusste Signale: 1 2 3
    • Als ich von der Trennung erfuhr, spürte ich einen 'Stich' im Herzen.
    • Ich schwitze, obwohl mir nicht kalt ist. Schüttelfrost überfällt mich.
    • Ich fühle mich krank. Es ist wie eine Grippe. Wahrscheinlich habe ich Fieberschübe.
    • Mir tut mein ganzer Körper weh. Ich habe Schmerzgefühle.
    • Meine Muskeln (v.a. Schultern) sind verkrampft - wie wenn ich 'niedergedrückt' werde.
    • In der Nacht wache ich oft auf, grüble und kann schwer wieder einschlafen.
  3. 3. Bei dem Gedanken, sie/ihn nicht mehr zu sehen .. 1 2 3
    • ... wird es mir in der Herzgegend/Brust eng.
    • ... beginnt mein Herz schneller zu schlagen und ich spüre den Herzschlag.
    • ... fühlt sich mein Magen flau und übel an.
    • ... spüre ich wie Angst/ Panik in mir aufkommen.
    • ... blockieren sich meine Gedanken. Mir wird irgendwie schwindlig. Ich kann nicht denken.
    • ... am liebsten würde ich sie/ihn anrufen, ihr schreiben, sie besuchen wie früher.
    • ... fühle ich mich so verloren und niedergeschlagen.
  4. 4. Damit es mir nicht so weh tut werde ich .... 1 2 3
    • ... mir gleich eine/n Andere/n aufreißen.
    • ... die Unabhängigkeit für One-Night Stands nutzen.
    • ... mich in Sport oder Arbeit etc. flüchten.
    • ... mich so richtig volllaufen lassen.
    • ... mir viel Zeit und Ruhe gönnen.
    • ... ihr/ihm auch irgendwie weh tun. Sie/er soll kapieren wie sehr ich leide.